Yersinia sp.

Immunpathologische Spätfolgen

Die Infektion erfolgt oral. Die Infektionsquelle ist allerdings nicht eindeutig gesichert. Häufig sind kontaminierte Lebensmittel tierischer Herkunft verantwortlich zu machen. Nach einer Inkubationszeit von 3-10 Tagen resultieren meist dünnbreiige bis wässrige Diarrhoen, die in der Regel nach wenigen Tagen bis maximal 2 Wochen spontan sistieren. Nach 1-3 Wochen können allerdings immunpathologische Folgeerkrankungen auftreten. Mono- und Polyarthritiden, Arthralgien sowie Erythema nodosum und ähnliche Hauterscheinungen sind gefürchtete Spätkomplikationen.

Der Nachweis von Yersinien erfolgt über die kulturelle Anzüchtung aus dem Stuhl. Dabei macht man sich neben dem Direktnachweis auf speziellen Selektivnährböden in einer sog. Kälteanreicherung die Temperatur-Toleranz der Keime zunutze.

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