Rota-Viren

Durchfallerreger bei Säuglingen und Kleinkindern

Rota-Viren verursachen weltweit akute Gastroenteritiden vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Ansteckung erfolgt oral über den Kontakt mit faekalen Verunreinigungen und die Aufnahme kontaminierten Wassers. Nach einer Inkubationszeit von 1-2 Tagen können Erbrechen und wässriger Durchfall auftreten. Ältere Kinder und Erwachsene erkranken nur selten mit milder Symptomatik. Die Diagnose viraler Gastroenteritiden erfolgt über den serologischen Nachweis von Virus-Antigenen im Stuhl. Dabei ist zu beachten, dass 50-70 % der Kleinkinder symptomlos Viren mit dem Stuhl ausscheiden. Ein Virusnachweis sollte daher nicht überbewertet werden.

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